Buchtitel

Wie dein Buchtitel die Aufmerksamkeit der Leser weckt

Nichts. Rein gar nichts weiß ein Neukunde oder Leser von deinem Buch, wenn er es das erste Mal im Onlineshop oder Buchhandel sieht. Das erste, was er sieht und liest, ist der Buchtitel. Nur wenn dein Buchtitel Neugierde, Interesse und Begeisterung weckt, wird ein potenzieller Leser sich näher mit deinem Buch beschäftigen. Denn neben Buchcover und Klappentext gehört der Buchtitel zu den ersten und wichtigsten Eindrücken eines potenziellen Buchkäufers. Finde heraus, was einen richtig guten Buchtitel ausmacht und welche Möglichkeiten du hast, einen aussagekräftigen Titel zu finden. Außerdem erfährst du, weshalb du keinen Buchtitelgenerator nutzen solltest.

Weshalb ist der Buchtitel so wichtig?

Als Autor liebst du höchstwahrscheinlich selbst das Lesen von Büchern und bist dir darüber bewusst, welche Sogwirkung ein guter Buchtitel haben kann – oder wie sehr ein schlecht gewählter Buchtitel die Leselust hemmen und vom Kauf abschrecken kann.

Als Teil der sogenannten Metadaten – das sind alle Texte und Daten, die dein Buch charakterisieren und beschreiben wie auch Klappentext, Genre, Cover, Seitenformat, Seitenzahl, ISBN, Erscheinungsjahr etc. – hat der Buchtitel eine besondere Bedeutung:

  • Der Buchtitel formt gemeinsam mit Cover, Klappentext und weiteren Metadaten den ersten Eindruck und das erste Urteil des potenziellen Käufers und Lesers über ein Buch.
  • Der Buchtitel trägt entscheidend dazu bei, wie gut und schnell dein Buch gefunden wird. Denn Buchhandel und Onlineshops sortieren dein Buch je nach Genre in beine bestimmte Warengruppe oder Suchkategorie ein. Dein Buchtitel sollte also außergewöhnlich sein, aber auch zum gewählten Genre passen.

Außerdem gilt: Bücher werden vielfach über Mundpropaganda und Leseempfehlungen bekannt. Angenommen du bist ein absoluter Fan von Liebesromanen und du liest von einem neuen Liebesroman mit dem Titel „Am Ufer“. Würde dich dieser Titel zum Kauf des Romans bewegen? Wohl kaum, denn der Titel zeigt mitnichten an, dass es sich um einen romantischen Liebesroman handelt. Du zweifelst somit natürlich daran, ob der Roman deinen Vorstellungen eines Liebesromans entspricht. Das Buch mag noch so romantisch sein und den Konventionen des Liebesroman-Genres entsprechen – deine Entscheidung, sich nicht näher mit dem Buch zu befassen, ist gefallen und du bist dem Autor oder der Autorin damit als Käufer verloren gegangen.

Was macht einen guten Buchtitel aus?

Das vorhergehende Beispiel hat es schon angedeutet: Ein Buchtitel ist dann gut, wenn er zum Genre passt, ohne zu viel über den Buchinhalt zu verraten. Zudem ist ein guter Buchtitel außergewöhnlich, weckt Interesse und prägt sich auch beim erstmaligen Hören gut ein.

Solch einen Buchtitel zu finden, der all diese Eigenschaften auf sich vereint, ist unmöglich? In der Tat ist es äußerst schwierig, einen wirklich perfekten Buchtitel zu finden. Bedenke allein die Zahl von 80.000 bis 90.000 Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt pro Jahr. Unverwechselbar zu bleiben, ist da wirklich eine Kunst.

Aber: du solltest die Messlatte bei der Wahl deines Buchtitels hoch setzen, gründlich überlegen, prüfen, ob es den gewählten Buchtitel schon gibt und Bekannte, Freunde oder sonstige Testleser um ihre Meinung zu deinem Buchtitel oder deinen Titelentwürfen bitten.

Orientiere dich dabei auch an Erfolgsautoren, ohne freilich diese zu kopieren. Die aktuellen Bestseller deines Genres einmal näher zu betrachten, kann aber hilfreich sein, wenn du Anregungen für deinen eigenen Titel suchst.

Denke außerdem daran, dass dein Roman und damit auch dein Buchtitel die Leserschaft bewegen, also emotional rühren soll. Ein Buchtitel, der Gefühle weckt oder Bilder im Kopf entstehen lässt, ist also ein großer Pluspunkt.

Schreibst du ein Sach- oder Fachbuch, ist es wichtig, dass du bestimmte Schlag- und Stichworte im Buchtitel verwendest, die dein Thema betreffen. So wird dein Buch von der entsprechenden Zielgruppe schnell und gut gefunden.

Übrigens hat der Buchtitel auch keinen geringen Einfluss darauf, ob dein Buchprojekt einen Verlag bzw. Lektor überzeugt oder nicht. Ist dein Titel ein „echter Knaller“, kann er einen Lektor dazu bewegen, dein eingereichtes Manuskript überhaupt anzuschauen. Ließ  diesbezüglich gern auch unsere Beiträge zu den Themen „Manuskript einreichen“ und „Self-Publishing oder Verlag“.

Bevor wir dir einige Strategien erklären, wie du einen guten Buchtitel findest, lass uns noch kurz darauf eingehen, wann du deinen Buchtitel wählen und wann du prüfen solltest, ob es einen Titel schon gibt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Buchtitel zu wählen?

Sicherlich hast du schon einmal das Wort „Arbeitstitel“ gehört: Ein vorläufiger Titel also, den du voraussichtlich später noch ändern oder anpassen wirst. Wenn du schon während des Schreibens Ideen für einen Titel hast, solltest du diese zunächst als Arbeitstitel für dich oder im Gespräch mit anderen nutzen.

Für gewöhnlich wirst du im Laufe des Schreibprozesses viel an deinem Buch tüfteln, Passagen ändern, umschreiben oder komplett löschen, bestimmte Handlungsstränge anpassen und hinzufügen usw. Kurzum: dein Buch wird sich noch mehrfach inhaltlich ändern. Den Buchtitel solltest du also ganz zum Schluss festlegen, wenn dein Buch inhaltlich steht und du höchstens noch sprachliche und stilistische Korrekturen vornimmst.

Die Wahl deines Buchtitels kann unter Umständen ganz schnell gehen – oder aber mehrere Tage oder Wochen in Anspruch nehmen. Das heißt natürlich nicht, dass du täglich über einen perfekten Buchtitel grübeln musst. Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Nutze den Austausch mit befreundeten Autoren, Testlesern, Leseratten oder Liebhabern deines Genres. Einen Buchtitel kannst du nicht wirklich gut unter Zeitdruck auswählen, sondern mit ausreichend Ruhe und Gehirnschmalz.

Achtung, gibt es den gewählten Buchtitel schon?

Bevor wir darauf eingehen, wie du einen treffenden Buchtitel findest, ist dieser Hinweis ganz wichtig: Prüfe bei jeder deiner Ideen stets gründlich, ob es den jeweiligen Buchtitel bereits gibt. Sollte bereits ein Buch auf dem Markt sein, das den gleichen oder einen sehr ähnlichen Titel hat, scheidet die Verwendung dieses Buchtitels für dich aus rechtlichen Gründen aus.

Der Hintergrund: Buchtitel sind nach dem Markengesetz geschützt. Wer ein Buch mit einem bestimmten Titel veröffentlicht hat, kann daher denjenigen, der einen identischen oder ähnlichen Titel so benutzt, dass Verwechslungsgefahr besteht, auf Unterlassung und unter Umständen auch auf Schadenersatz verklagen. Darauf gehen wir in einem ausführlichen Beitrag zum Titelschutz ein.

Ob ein Buchtitel bereits existiert oder nicht, kannst du prüfen, indem du deinen gewünschten Buchtitel bei Amazon, Google oder idealerweise auf buchhandel.de eingibst. Bei tredition prüfen wir das übrigens gleich bei der Eingabe deines Titels mit. Wenn du ganz genau sein willst, prüfst du am besten auch noch die Titelschutzanzeigen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, die darauf hindeuten, welche Titel für vermutlich in Kürze erscheinende Bücher, Kalender etc. verwendet werden. Welche Methoden gibt es, einen guten Buchtitel zu finden?

Strategien zur Titelfindung

Ganz gleich, auf welche Arten du dich einem guten Buchtitel annäherst: sinnvoll ist es, zunächst – während und nach dem Schreiben deines Buches – Stichworte, Begriffe und Kurzsätze zu notieren, die prägend und charakteristisch für dein Buch sind. Diese Stichwortliste hilft dir als „Wortschatz-Repertoire“, wenn du die folgenden Strategien zur Titelfindung anwendest:

  • Beschreibung der Geschichte
  • Verwendung rhetorischer Stilmittel
  • Kombination von Genre-typischen Begriffen
  • Figuren und Handlungsorte nennen

Beschreibe deine Geschichte

Hierbei handelt es ich um eine der einfachsten Methoden, sich einem guten Buchtitel anzunähern. Wer weiß besser, um was es in deinem Buch geht oder was die Kernaussage deines Buches ist als du? Also fasse das Thema in einem Kurzsatz, einer treffenden Aussage etc. zusammen.

Beispielsweise

  • Der Junge mit den roten Schuhen
  • Die Frau, die niemals lachte
  • Ein Winter in Finnland
  • Auf dem Weg zum Gipfel
  • Lügen lebenslänglich

Wenn du einmal durch eine Buchhandlung streifst, wirst du viele Bücher finden, deren Titel wie die obigen einfach den Inhalt zusammenfassen, andeuten oder umschreiben. Auch unter den jeweils aktuellen Bestsellern finden sich stets Titel, die nach diesem Prinzip gewählt wurden.

Wichtig ist, dass du bei dieser Methode keinen Titel wählst, der zu viel verrät oder sogar den Ausgang deines Romans verrät. Gleichwohl darf der Titel, wenn er kurios ist, auch den Beginn einer Handlung verraten wie etwa „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Dieser Titel ist lang, deutet die Handlung schon an, ist aber inhaltlich ungewöhnlich und mutet nahezu verrückt an. Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist ein Beispiel für einen Literaturklassiker mit langem, beschreibenden und auch wohlklingenden und zugleich allegorischen Titel.

Rhetorische Stilmittel verwenden

Diese Methode, einen Buchtitel zu finden, ist schon anspruchsvoller. Du kannst dich deinem Buchthema beispielsweise metaphorisch nähern. Unter einer Metapher versteht man einen bildhaften Ausdruck, der das eigentliche Wort ersetzt, etwa „aus allen Wolken fallen“ oder „die Nase vorn haben“.

Beispiele:

  • Schreibst du etwa ein Fachbuch über Vögel, könntest du die Metapher „Könige der Lüfte“ verwenden.
  • Ein Liebesroman könnte mit „Feuerwerk der Gefühle“ betitelt werden.
  • Eine amüsante Kurzgeschichte über eine rauschende Feier könnte mit „Treffpunkt Katerfrühstück“ betitelt werden.

Wenn du keine bekannten Metaphern verwendest, sondern versuchen möchtest, origineller zu sein, solltest du eine ganz neue Metapher kreieren.

Alliterationen sind ein weiteres Stilmittel, das du für deinen Buchtitel in Erwägung ziehen kannst. Das bedeutet, du verwendest zwei oder mehr Worte mit demselben Anfangslaut; ein Bindewort dazwischen ist auch möglich. Ziel ist es dabei, dass der Buchtitel besonders einprägsam ist und Aufmerksamkeit erzeugt. Deshalb werden Alliterationen auch gern in der Werbung verwendet. Beispiele für Buchtitel mit Alliterationen sind:

  • Sanfte Silben
  • Ewige Entschlossenheit
  • Am Himmel die Hoffnung
  • Grenzenlose Gier

Kombiniere Genre-typische Begriffe

Setze zwei Substantive bzw. ein Substantiv und ein Adjektiv zusammen, die deinen Buchinhalt buchstäblich oder bildlich zusammenfassen bzw. andeuten und das Genre klarstellen. Diese Methode ist beliebt und gängig bei Unterhaltungsromanen, Liebesromanen sowie Krimis und Thrillern. Beispielsweise:

  • Herzgold
  • Seelenruhe
  • Eismond
  • Todesbrunnen
  • Höllensturz
  • Blutige Hochzeit
  • Süße Abendstunden
  • Reizende Begegnung

Auch hier gilt: Verwende idealerweise nicht zu abgedroschene oder unpassende Wortkombinationen. Ungewöhnlich ist gut, aber bitte nicht plump oder gekünstelt! Achte auch darauf, bestimmte Schlag- oder Stichworte zu verwenden, die für dein Genre typisch sind (wie Blut, Messer, Kälte, Abgrund etc. für Krimis). Wenn du keine passende Wortkombination findest, solltest du eine andere Methode wählen, um einen Buchtitel zu wählen.

Figuren und Handlungsorte

Auch diese Vorgehensweise liegt auf der Hand und wird zahlreich in der Literatur angewandt, sehr häufig in der Kinder- und Jugendliteratur, beispielsweise bei Reihentiteln wie „Conni geht einkaufen“, „Conni geht in den Zoo“ (Carlsen Verlag). Natürlich lässt sich diese Methode auch für Romane der Erwachsenenliteratur anwenden, zum Beispiel:

  • Julia und das verhängnisvolle Erbe
  • Lisa am Abgrund
  • Mord am Bodensee – der erste Fall von Kommissar Hähnlein

Insbesondere, wenn du eine oder mehrere Fortsetzungen deines Romans planst, bietet sich diese Methode der Titelfindung aufgrund des hohen Wiedererkennungswertes an.

Originalität gewinnt!

Wohl kaum einer kennt nicht die Bestseller von Bastian Sick mit dem Titel „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“: Ein Wortspiel, das perfekt zu den Büchern passt, die Besonderheiten und typische Fehler der deutschen Sprache erklären und heiter aufs Korn nehmen. Wenn es dir gelingt, einen so ungewöhnlichen Buchtitel zu finden, ist das ein deutlicher Pluspunkt für dein Buch: Kaum ein Leser wird bei einem solchen Titel nicht positiv überrascht sein, die meisten werden im Buchhandel oder Onlineshop bei dem Buch verweilen und sich damit befassen. Wichtig ist: dabei bitte nicht unfreiwillig komisch werden vermeide es, eine Originalität Ihres Buchtitels zu erzwingen. Das geht schnell nach hinten los.

Einige populäre Beispiele für ungewöhnliche und witzige Buchtitel sind:

  • Kinder falsch erziehen, aber richtig, Klett-Cotta
  • Ich hab die dicksten Hupen. Ein Busfahrer sagt, wo’s langgeht, Heyne
  • Es gibt mehr Sterne als Idioten, S. Fischer

Weitere Beispiele für originelle Titel finden sich hier.

Für Sach- und Fachbücher: Schlagworte nutzen

Wenn du ein Sach- oder Fachbuch schreibst, ergibt sich der Buchtitel oft ganz von selbst, da du im Buchtitel das jeweilige Thema nennst wie etwa „101 Tipps für einen optimalen Kundenservice“. Leser, die nach Literatur zum Thema Kundenservice suchen, werden solch ein Buch gut in Onlineshops finden.

Gern möchten wir dich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, wie wichtig die Verwendung von Stich- und Schlagworten bei Sach- und Fachbüchern ist. Anders als bei Romanen möchte ein Sach- oder Fachbuchleser sich zu einem ganz bestimmten Thema informieren, weiterbilden etc. Es ist daher wichtig, dass dein Buch direkt im Titel signalisiert, zu welchem Thema du Erkenntnisse vermittelst.

Solltest du im Titel deines Sach- oder Fachbuches ein Wortspiel ohne entsprechende Schlagworte verwenden wollen, dann kann der Untertitel als Konkretisierung und Klarstellung des Themas dienen.

Umfassende Tipps zum Schreiben eines Sachbuches findest du ebenfalls bei tredition.

Weshalb macht ein Buchtitelgenerator keinen Sinn?

Im Internet finden sich mittlerweile eine ganze Reihe von sogenannten Buchtitel- oder Namensgeneratoren. Dabei handelt es sich um Software, die bei Eingabe bestimmter Begriffe, Buchtitel oder Namen für Marken und Firmen etc. vorschlägt. Das mag erst einmal verlockend klingen, aus unserer Erfahrung bei tredition heraus, raten wir dir aber davon ab, solche Buchtitelgeneratoren zu nutzen.

In der Regel werfen Generatoren eine Vielzahl von Ergebnissen aus, die aber meist wenig brauchbar sind. Das Problem dabei: Anders als das menschliche Gehirn sind Generatoren nicht in der Lage, sprachliche Feinheiten und inhaltliche Zusammenhänge zu erkennen und klug zu kombinieren. Deinen Buchinhalt kennt ein Generator ebenso wenig. Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass du auf diese Weise einen Buchtitel findest, der wirklich Aufmerksamkeit und Spannung erzeugt und zugleich dein Buch treffend zusammenfasst oder beschreibt.

Fazit

Wie du erfahren hast, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, einen geeigneten Buchtitel zu finden. Probiere doch am besten einmal die verschiedenen, von uns beschriebenen Methoden aus. Findest du partout keinen geeigneten Buchtitel, dann „parke“ das Thema erst einmal für ein paar Tage. Die besten Ideen entstehen oft durch einen Geistesblitz, wenn du gar nicht damit rechnest. Vermeide am besten, dich auf eine bestimmte Idee zu versteifen und sprich mit anderen über deine Titelentwürfe. Daraus können noch einmal ganz neue und gute Ansätze entstehen.

Hast du bereits einen geeigneten Buchtitel gefunden und möchtest einmal sehen, wie dieser auf einem Buchcover wirkt? Dann nutze Sie gern unseren Cover-Designer zum einfachen Erstellen eines Buchumschlages. Dazu legst du einfach und unkompliziert ein Buchprojekt bei tredition an.

Benötigst du noch Tipps für das Schreiben deines Buches? Dann empfehlen wir dir auch unseren Beitrag zum Thema Buch schreiben.

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