Buchcover

Buchcover – Wie du Leser auf den ersten Blick gewinnst

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Das Buchcover ist Visitenkarte, Herzstück und Aushängeschild deines Buches. Das Buchcover lässt den Leser am Buch verweilen oder nicht, es begeistert oder schreckt ab, es fasziniert oder langweilt. Wenige Sekunden entscheiden darüber, ob ein Leser sich näher mit deinem Buch beschäftigt. Wir zeigen dir wie diese Aufmerksamkeit erzeugst.

Welche Bestandteile hat ein Buchcover?

Wenn von der Buchcover-Gestaltung die Rede ist, dann denkt man in erster Linie an die Vorderseite des (gedruckten) Buches. Doch der englische Begriff Cover bedeutet nicht nur Deckel, sondern auch Umschlag. Gemeint ist also die Gestaltung des gesamten Umschlags, der aus einem Innen- und Außenteil besteht. Natürlich geht der Blick eines potenziellen Käufers in den meisten Fällen auf die Vorderseite des Buches. Dennoch ist es wichtig, den gesamten Buchumschlag professionell zu gestalten.

Aus diesem Grund möchten wir dir im Folgenden die Bestandteile eines Buchumschlags sowie ihre jeweilige Funktion erläutern. Doch keine Sorge, wir werden dich nicht mit allzu vielen technischen Details langweilen. In diesem Artikel erhältst du die wichtigsten Grundlagen, um ein Buchcover zu erstellen.

Die Vorderseite

Buchläden sind ein Paradies für dich als Autor und natürlich auch für deine lesebegeisterten Käufer. Natürlich solltest du kein Cover, das du im Laden entdeckst, kopieren (mehr dazu in unseren Artikel zum Urheberrecht). Aber “gucken” ist natürlich erlaubt. Nutze also Anregungen für die Gestaltung deines Covers. Dabei wirst du sehen, dass es im Buchhandel zwei Möglichkeiten der Präsentation gibt. Entweder liegen die Bücher auf einem Tisch, oder sie stehen im Regal. Bei der ersten Variante ist die Vorderseite und bei der zweiten der Buchrücken zu sehen. Um beim ersten Eindruck punkten zu können, sind also der Titel und die Gestaltung des Buchdeckels entscheidend. Nur, wenn diese professionell und ansprechend gestaltet sind, wird sich ein potenzieller Leser weiter mit Ihrem Buch beschäftigen und es im besten Fall kaufen.

Beachte bitte auch, dass das Buchcover in einem Onlineshop gut wirken und den Betrachter direkt ansprechen muss. Denn viele im Self-Publishing veröffentlichte Bücher werden nur auf Bestellung über den Buchhandel gekauft und liegen nicht aus. Obwohl es bei tredition unser vertriebliches Ziel ist, möglichst viele Titel in den Buchhandel zu bringen, gelingt dies nicht immer. Daher sollte dein Buchcover auch für den Online-Handel geeignet sein. Achte also darauf, es nicht zu kleinformatig zu gestalten.

Was gehört auf eine Buchcover-Vorderseite?

Zu den wichtigsten Elementen des Buchcovers gehört der Autorname. Die meisten Schriftsteller verwenden ihren vollen Namen. Natürlich kannst du auch ein Pseudonym wählen, wenn du nicht unter deinem richtigen Namen bekannt werden möchtest. Neben einem Bild, Foto oder einer Illustration ist auch der Titel von entscheidender Bedeutung. Dieser sollte zwar zum Inhalt des Buches und auch zum Genre passen, jedoch nicht zu viel über den Inhalt verraten. Vielmehr vermittelt ein Buchtitel eine gewisse Stimmung und macht den Leser neugierig. Außerdem ist ein guter Buchtitel einprägsam und nicht zu abstrakt. Aber Achtung, recherchiere unbedingt, welche Buchtitel schon belegt und damit geschützt sind.

Neben dem Buchtitel kannst du auch einen Untertitel kreieren, je nachdem wie viel du über den Inhalt des Buches verraten möchtest. Insbesondere bei Sachbüchern ist dies zu empfehlen, denn in der Regel erwartet der Leser einen bestimmten Nutzen von der Lektüre des Buches. Im Untertitel hast du die Möglichkeit, mehr zum Inhalt und damit auch zum Nutzen für den Leser zu verraten. Wenn dein Buch Teil einer Reihe ist, dann solltest du dies auf jeden Fall im Untertitel erwähnen, das gilt gleichermaßen für Romane und Sachbücher. Die Nennung des Genres ist für die Covergestaltung optional.

Ein Vorgeschmack auf den Inhalt: Die Umschlagrückseite des Buchcovers

Vielleicht kennst du das auch von dir selbst als Leser: der zweite Blick geht auf den Klappentext, dem wichtigsten Element der Rückseite deines Buchumschlags. Hier kannst du die Neugier des Lesers, die du mit dem Buchtitel erzeugt hast, aufgreifen. Erzähle, wo, wann und von wem deine Geschichte handelt und führe in mögliche Konflikte oder Probleme ein, die im Buch behandelt werden. Es versteht sich von selbst, dass du an dieser Stelle keine komplette Inhaltsangabe geben solltest. Wenn du ein Sachbuch schreibst, dann sollte der Leser nach der Lektüre des Klappentextes wissen, welchen Nutzen er von deinem Buch haben wird (dies hast du ggf. im Untertitel bereits angerissen). Gerne kannst du an dieser Stelle auch Zitate aus deinem Buch oder, falls bereits vorhanden, Pressestimmen abdrucken lassen. Wenn du bereits (erfolgreich) ein Buch veröffentlicht hast, dann solltest du dies auch an dieser Stelle erwähnen. Auch einen Hinweis auf deine Autorenwebseite kannst du hier einbauen.

In Bezug auf die Gestaltung (hierauf gehen wir später noch genauer ein) sollte sich die Farbgebung der Vorderseite auch auf der Rückseite des Buchcovers wiederfinden. 

Deine Chance im Regal: Der Buchrücken

Wenn du dein Buchcover gestaltest, dann sind nicht nur Vor- und Rückseite, sondern auch der Buchrücken von entscheidender Bedeutung. Denn wenn dein Buch nicht das Glück hat, auf einem Tisch präsentiert zu werden, dann steht es evtl. im Regal. Je nach Buchhandlung ist es dann umgeben von tausenden anderen Büchern. Der Buchrücken enthält in der Regel nur deinen Namen sowie den Buchtitel. Und genau hier musst du punkten, damit die Augen eines potentiellen Lesers genau bei deinem Buch hängen bleiben. Ein prägnanter aber nicht zu abstrakter Titel ist also einmal mehr wichtig.

Wichtig zu wissen: Unterschied zwischen Paperback und Hardcover

Für den Erfolg deines Buches empfehlen wir, dass du es sowohl als Paperback (Taschenbuch) als auch als Hardcover (gebundenes Buch) sowie sogar als Großdruck für Menschen mit Sehbehinderungen herausbringst, um eine möglichst breite Leserschaft zu erreichen. Für Buchumschlag und Buchcover gibt es in Bezug auf die Gestaltungsmöglichkeiten Unterschiede.

Bei einem Paperback werden die Seiten mit dem Papiercover zusammengeklebt und dann auf das richtige Seitenformat zugeschnitten. Für das Buchcover eines gebundenen Buches werden die Buchseiten in eine “Hülle” aus Pappe eingeklebt. Durch diesen Deckel entsteht die sogenannte Falz. Diese senkrechte Vertiefung an der Stelle, wo der Buchdeckel auf den Buchrücken trifft, hast du bei einem Hardcover bestimmt schon einmal bemerkt.

Für die Gestaltung ist entscheidend, dass der sogenannte Beschnittrand, also der Teil der Vorlage, der nicht gestaltet werden kann, bei einem Hardcover größer ist. Dies liegt daran, dass ein größerer Teil des festen Umschlags umgeklappt wird.

Was ist bei einem Buchcover wichtig?

Wusstest du, dass der Sehsinn etwa 80 % der Informationen, die wir aus der Außenwelt aufnehmen, in unser Gehirn überträgt und etwa ein Viertel des Denkvermögens beschäftigt? In der Steinzeit war das besonders wichtig, um Gefahren zu erkennen. Verkaufspsychologisch ist dieses Phänomen nach wie vor von entscheidender Bedeutung, da attraktive visuelle Reize zum Kauf verlocken. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Buchcover attraktiv und ansprechend zu gestalten, da der erste Griff im Buchladen oder der Klick auf der Onlineplattform darüber gesteuert wird.

Dies wird uns in Gesprächen mit Buchhändlern immer wieder in der Praxis bestätigt. Das Buchcover entscheidet darüber, ob ein Buch überhaupt im Geschäft ausgelegt wird und damit auch über die Verkaufschancen. Online tragen sicherlich noch die Rezensionen zum Kauf eines Buches bei, doch der Großteil der Bücher wird im deutschsprachigen Buchmarkt nach wie vor über den stationären Buchhandel verkauft.

Du hast also zwei Herausforderungen: mit einem verkaufsfördernden Buchumschlag nicht nur den Leser, sondern auch den Buchhändler zu überzeugen! Dabei solltest du nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern mit der Gestaltung des Covers auch Stil und Inhalt des Buches angemessen widerspiegeln. Führe deine Leser also nicht in die Irre und wähle zum Beispiel ein humorvolles Cover zu einem ernsten Buch. Zudem passt auch nicht jedes Motiv zu jedem Buch. Das Cover sollte in jedem Fall beim Leser die Erwartungen wecken, die das Buch auch erfüllen kann.

Wie gestalte ich ein Buchcover? Voraussetzungen und Standards

Kommen wir nun zum praktischen Teil dieses Artikels, in dem wir dir zeigen, wie du bei der Covergestaltung vorgehst. Doch dazu noch einmal kurz zurück zur Theorie. Bevor du dich an die Gestaltung des Buchcovers machst, möchten wir dich über einige Voraussetzungen und Standards informieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob du das Buchcover selbst, mit Hilfe einer Vorlage oder durch einen professionellen Grafiker gestaltest. Folgende Kriterien solltest du berücksichtigen:

Das Buchformat

Die Größe deines Buchcovers richtet sich nach dem Seitenformat und bestimmt, wie großflächig das Cover gestaltet werden kann. Je nach Größe kommen bestimmte Motive besser oder schlechter zur Geltung. Insbesondere bei Bildbänden ist dies natürlich von entscheidender Bedeutung, denn ein quadratisches Cover bietet dir andere Gestaltungsmöglichkeiten, als ein klassisches Seitenformat von 12 x 19 cm.

Ausgabeformate

Wir empfehlen dir, für dein Buch immer alle möglichen Ausgabeformate zu wählen: Paperback, Hardcover, Großdruck und E-Book. Auf diese Weise kannst du möglichst viele Leser erreichen. Du weißt bereits, dass es Unterschiede bei der Covergestaltung von Paperback- und Hardcoverausgaben gibt. Bei einem E-Book musst du berücksichtigen, dass das Cover in einem Onlineshop nur als kleines Bild dargestellt wird. Das Motiv sollte trotzdem zu erkennen und die Schrift gut lesbar sein.

Pflichtbestandteile

Zu den Pflichtbestandteilen auf dem Buchcover gehören dein Name sowie ein Titel. Auf der Rückseite befindet sich in der Regel der Klappentext. Zudem müssen hier der Barcode sowie die ISBN stehen und auf der Vorder- oder Rückseite ist Platz für das Verlagslogo. Dieses Element gehört bei vielen Verlagen zu den Pflichtbestandteilen eines Covers. Bei tredition überlassen wir es dir, ob du unser Logo auf dem Umschlag integrierst, da wir unseren Autoren möglichst viel kreativen Freiraum bei der Gestaltung lassen möchten. In unserem Umschlagdesigner ist das tredition-Logo zwar abgebildet, du kannst auf Wunsch jedoch entfernen.

Ihr Budget für die Gestaltung

Am Ende musst du selbst abwägen, wie viel Geld du in die Gestaltung des Buchcovers investieren möchtest. Insbesondere wenn du keine grafischen Vorkenntnisse hast, empfehlen wir dir, mindestens eine Vorlage oder einen Buchcover-Designer deines Publishing Dienstleisters zu nutzen. Bei tredition haben wir viel Zeit investiert, den unserer Meinung nach besten und intuitiv bedienbaren Coverdesigner zu bauen. Schaue ihn dir doch einmal an. Die Nutzung und Veröffentlichung sind 100% kostenfrei. Du kannst uns auch mit einem individuellen Coverdesign für dein Buch beauftragen. Du kannst auch einen externen Grafiker beauftragen. Das ist jedoch die teuerste Variante und hier wächst die Zahl unprofessioneller Angebote.

Vorbereitung: Genre analysieren und Konkurrenz sichten

Überlege dir rechtzeitig, wie Sie das Cover deines Buches gestaltet werden sollte. Denke dabei daran: Es erscheinen tägliche neue Titel auf dem Buchmarkt und du stehst in Konkurrenz mit tausenden Titeln. Und dazu trägt auch der Buchumschlag bei. Aus diesem Grund solltest du dir bereits im Vorfeld ein paar Fragen stellen.

Welches Genre hat mein Buch?

Logisch, dass sich das Cover eines Sachbuches zum Thema Abnehmen signifikant von einem schockierenden Thriller unterscheidet. So spielen bei Krimis und Thrillern meist dunkle und kalte Farben eine Rolle. Beim Motiv werden gerne Blut, zerstörte Gegenstände oder eine Tatwaffe verwendet. Auf den Buchtischen wirst du aber auch Ausnahmen finden. Sicherlich hast du schon einmal die Bücher von Simon Beckett gesehen. Die Cover kommen ohne ein Motiv aus, sind hauptsächlich weiß und erinnern an eine Todesanzeige.

Ganz anders ist aber die Covergestaltung von Liebesromanen. Hier sind gerne warme und fröhliche Farben vorherrschend und kaum ein Motiv kommt ohne Blumen, Herzen oder die Abbildung eines Liebespaars aus. Die Schrift ist häufig sehr verspielt, gebräuchlich sind vor allem Schreibschriften. Bei Fantasyromanen werden sehr oft historische Gebäude, Symbole oder Charaktere aus dem Buch selbst abgebildet. Die Schrift hat häufig Serifen, das sind die Querstriche am oberen und unteren Ende der Buchstaben (die bekannteste Serifenschrift ist wohl Times New Roman).

Auf Sachbüchern sind meist Fotos oder Abbildungen, die zum Thema des Werkes passen, zu finden. Emotionale oder verspielte Elemente werden selten genutzt (es sei denn, es handelt sich um ein entsprechendes Thema). Vielmehr werden die Cover von Sachbüchern durch klare Formen und Linien dominiert. Es herrschen Textelemente vor, um den informativen Charakter des Buches zu unterstreichen.

Mit welcher Gestaltung spreche ich meine Zielgruppe an?

Bereits vor dem Schreiben deines Buches solltest du dir überlegen, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest. Diese sollte sich dann auch in der Gestaltung deines Covers widerspiegeln und -finden. So sind die Umschläge von Kinder- und Jugendbüchern eher verspielt und bunt. Die Sprache muss verständlich sein und Fachbegriffe oder Fremdwörter haben hier nichts zu suchen. Sprichst du aber eine bestimmte Nische an, zum Beispiel Angler, dann darfst du gerne Fachtermini benutzen, die der breiten Masse an Lesern unbekannt, deiner Zielgruppe aber sehr wohl ein Begriff sind.

Was ist die Botschaft oder Kernaussage meines Buches?

Diese Frage hängt eng mit dem Genre zusammen. Überlege dir, wie du deine Botschaft auf dem Cover transportieren kannst. Hier hilft es übrigens, bei anderen Autoren zu “spionieren”. Natürlich sollst und darfst (Stichwort Urheberrecht) du kein Cover kopieren, aber Anregungen sind erlaubt. Schau also am besten bei einem Online-Buchhändler die Cover deines Genres an. Lasse die unterschiedlichen Cover auf dich wirken und achte darauf, welche Stile und Farben dich selbst begeistern und zum Kauf anregen. Nützlich sind auch Social Media Portale wie Pinterest, wo ebenfalls viele Cover anderer Autoren zu finden sind.

Die Stellschrauben des Designs: Bildsprache und Typografie

Bildsprache – Motive gezielt einsetzen

Auf dem Cover deines Buches kannst du weniger durch Worte als durch visuelle Reize punkten. Denn wie bereits aufgezeigt, wird man unbewusst durch die Optik zum Kauf angeregt. Versuche also diese Covergestaltung zu nutzen! Die Auswahl von Farben, Fotos, Grafiken und Illustrationen dient dazu, den Blick des Lesers zu halten und sein Interesse zu wecken. Erzeuge mit der Bildsprache Stimmungen, baue Spannung auf und wecke beim Leser Neugier und Erwartungen. Erst, wenn dieser Schritt geschafft ist, schaut sich der Leser den Klappentext oder die Onlinebeschreibung an und du hast Gelegenheit, mit der Beschreibung der Inhalte zu punkten.

Wie so häufig im Leben gilt für die Auswahl des Motivs: weniger ist mehr! Ein überladenes Cover mit unzähligen Bildern und Illustrationen ist meistens ein geschmacklicher Fehltritt. Häufig reicht es, ein zentrales Motiv einzusetzen. Zudem sollte das Bild natürlich einen inhaltlichen Bezug zu deinem Buch haben, aber noch nicht zu viel verraten. Bitte beachte auch, dass die Textelemente des Covers durch das Motiv oder den Hintergrund nicht zu stark verdeckt werden.

Bei der Auswahl geeigneter Bilder in guter Auflösung helfen Bilddatenbanken wie istockphoto oder shutterstock. Hier kannst du lizenzfreie sowie lizenzpflichtige Bilder erwerben und herunterladen. Beachte bitte hierzu unsere Hinweise für die rechtlich korrekte Verwendung von Bildzitaten sowie unsere Informationen zum Urheberrecht.

Typografie – das Spiel mit der Schrift

Inzwischen kann man sich im Internet unzählige Schriftarten herunterladen. Weiter oben in diesem Bericht haben wir bereits aufgezeigt, dass die Wahl der Schrift auch vom Genre abhängt. Denn schon alleine die Schrift erzeugt eine Stimmung beim Leser. Lesbarkeit sollte aber das A und O bleiben, denn der Inhalt des Buches ist bei zu verspielten Schriften oft nicht unmittelbar erkennbar. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Leser sich nicht die Mühe macht, die Schrift zu entziffern und seinen Blick abwendet. In diesem Fall hätte man durch die Wahl der “falschen” Schrift einen Leser verloren. Zudem sollte die Schrift nicht zu klein sein und man sollte nicht zu viele Varianten verwenden. Unser Tipp: Beschränke dich auf zwei bis drei Schriften auf dem gesamten Umschlag.

Zusammenfassung

Wir haben dargestellt, warum die Gestaltung des Buchumschlags mindestens genauso wichtig wie der Inhalt des Buches ist. Du kennst nun die Elemente eines Umschlags und weißt, dass du auch die Gestaltung der Cover für ein E-Book und den Online-Verkauf berücksichtigen solltest. Dies hilft dir, eine möglichst große Anzahl an Lesern für dein Buch zu interessieren und letztlich als Käufer für Ihr Buch zu gewinnen.

Es sollte ausreichend Zeit für die Gestaltung des Buchcovers eingeplant werden. bereits beim Schreiben ist es empfehlenswert, zu überlegen wie das Cover aussehen könnte. Dabei kannst du dich am Genre, deiner Zielgruppe und der Botschaft deines Buches orientieren. Hier kann man Motive, Farben und Schriften gezielt einsetzen.

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Verfasst aus unserem Team von

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