Autorenlesung

Wie organisiere ich eine Autorenlesung? – Tipps für eine erfolgreiche Veranstaltung

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Trotz Flaute im Buchmarkt entwickeln sich die Besucherzahlen bei Autorenlesungen positiv: Laut Statista gab es 2015 in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre rund 10,53 Mio. Personen, die sich für den Besuch von Lesungen interessieren. Eine Lesung kann für dich also eine Chance sein, dein Publikum kennenzulernen und dein Buch zu vermarkten.

Welche Lesungsformate gibt es?

Ganz klassisch finden Autorenlesungen im Buchhandel oder auf der Buchmesse, etwa in Frankfurt oder Leipzig, statt. Es gibt aber auch andere Veranstaltungsformate, bei denen du deinen Text vortragen kannst wie etwa auf einer offenen Bühne oder online.

Die klassische Autorenlesung

Der stationäre Buchhandel ist für Leser noch immer ein Ort für haptische Erlebnisse rund ums Buch. Als Autor bietet dir der Buchhandel eine Reihe von Marketingmöglichkeiten wie einen Büchertisch, die Auslage im Buchregal oder im Schaufenster oder eine Lesung. Unter einer klassischen Autorenlesung versteht man eine Veranstaltung, bei der du deinen Zuhörern dein Buch vorstellst und Textpassagen vorliest. Du trittst dabei mit deinen Lesern in Kontakt und kannst Fragen zu dir und deinem Buch beantworten. Anschließend können sie dein Buch kaufen und wollen es möglicherweise von dir signieren lassen. Neben Buchhandlungen kannst du auch auf Buchmessen, in Literaturinstituten, Schulen oder Cafés eine Lesung halten. In jedem Fall kann dies eine sinnvolle Ergänzung innerhalb deines Buchmarketings sein.

Offene Bühne

Auch offene Bühnen wie „Poetry Slams“ oder „Open Mics“ bieten dir eine Plattform, deine Texte vorzutragen. Meist kommen hier mehrere Vortragende hintereinander auf die Bühne und buhlen um die Gunst des Publikums oder einen Preis. Anders als bei einer klassischen Autorenlesung stehen bei diesen Veranstaltungsformaten die Selbstinszenierung und die Performance im Mittelpunkt. Bei sogenannten „szenischen Lesungen“ kommen theatrale Elemente dazu.

Online-Lesungen

Eine weitere Alternative sind Online-Lesungen. Bei dieser Form der Buchlesung präsentieren Autoren ihr Buch über einen Livestream, die Zuhörer sitzen dabei Zuhause vor dem Bildschirm. Das ist eine kostengünstige Möglichkeit, um dein Buch bekannter zu machen und Kontakt zu deinen Lesern herzustellen.

Welche Herausforderungen erwarten dich bei einer Lesung?

Insgesamt 17 Prozent aller Autoren stellen ihr Buch auf einer Lesung vor. Die herausfordernde Marketingmaßnahme kommt nicht für alle Autoren in Frage. Bei einer Lesung musst du gemeinsam mit Buchhändlern oder anderen Veranstaltern das Leseevent organisieren, dafür werben, dich vor Publikum präsentieren und dich allen Fragen rund um dein Buch stellen. Daher ist eine gewisse Freude an der Organisation Grundvoraussetzung und auch sollte es dir nichts ausmachen, vor einer Gruppe von Leuten zu reden. Die größte Herausforderung liegt darin, deinen Lesern gegenüberzutreten und diese für dein Buch zu begeistern.

Welche Vorteile hat eine Lesung?

Als Autor können Lesungen eine wertvolle Marketingmaßnahme sein. Du hast den direkten Kontakt zu deinen Lesern, bekommst Feedback für deine zukünftige Textarbeit und stärkst damit gleichzeitig deine Marke. Durch ein Honorar und den Buchverkauf kannst du deine Einnahmen erhöhen und vielleicht besser vom Schreiben leben und die Presse wird auf dich aufmerksam. Auch wenn du dir jetzt noch nicht vorstellen kannst, vor einem Publikum über deine Texte zu sprechen: Versuch es einfach mal. Jedes Mal, wenn du dich dazu überwindest, wird es leichter.

Wie wählt man eine geeignete Buchhandlung für eine Lesung?

Buchhändler sind in der Regel risikoscheu und bevorzugen massentaugliche Titel. Stell dich vorsichtshalber darauf ein, dass sie unbekannten Autoren und Self-Publishern zurückhaltend begegnen. Gerade große Ketten sind dann schwer zu erreichen. Oft sind kleinere spezialisierte Buchhandlungen oder solche aus deinem persönlichen Umfeld die besseren Ansprechpartner. Stelle dich als regionaler Autor oder Experte zu einem speziellen Thema vor. Achte darauf, dass dein Buchthema in das Programm passt.

Welche Orte eignen sich für eine Autorenlesung?

Es muss nicht immer eine klassische Buchlesung in einer traditionellen Buchhandlung sein. Auch öffentliche Bibliotheken, Literaturcafés, Schulen oder andere Orte, die eine kulturelle Ausrichtung haben, bieten Raum für eine Autorenlesung. Am besten liest du dort, wo du deine Zielgruppe antriffst. Hast du etwa einen Ratgeber für vegane Ernährung veröffentlicht, ist möglicherweise ein veganes Café die bessere Adresse als eine Buchhandlung. Durch einen ungewöhnlichen Ort schaffst du zusätzliche Aufmerksamkeit und du erreichst das passende Zielpublikum.

Wie spreche ich die Buchhandlung richtig an?

Ein selbstsicheres Auftreten, Überzeugungsarbeit und ein buchhandelstaugliches und qualitativ einwandfreies Buch sind ausschlaggebend dafür, ob eine Buchhandlung eine Lesung mit dir organisieren möchte. Immerhin spielen die Verkaufschancen auch für den Buchhändler eine große Rolle. Vereinbare am besten einen Termin, oft haben Buchhändler zwischen den Kundengesprächen spontan kaum Zeit für deine Buchvorstellung. Vergiss nicht, hervorzuheben, was dein Buch besonders macht und überzeuge mit originellen Ideen. Hat sich dein Buch bereits gut verkauft oder wurde es in der Presse vorgestellt? Damit hat dein Titel Marktfähigkeit bewiesen und du hast bessere Chancen auf eine Lesung. Lass auch ein Ansichtsexemplar da und kläre ab, wo und wie der Buchhandel dein Buch bestellen kann. Idealerweise bekommt er die üblichen Buchhandelskonditionen und ein Remissionsrecht.

Wie plane ich eine Autorenlesung?

Um dich in der Organisation nicht zu verzetteln, solltest du dir einen Überblick über die einzelnen Punkte verschaffen, die dich bei der Planung erwarten. Beispielsweise solltest du vorab überlegen, wer dein Publikum sein wird, ein Konzept erstellen, mit dem Buchhändler ins Vorgespräch gehen und einen Weg finden, deinen Zuhörern einen Mehrwert zu bieten.

Das Publikum

Du hast dich seit Wochen auf deine Lesung vorbereitet, viel Zeit investiert, um deinen Zuhörern ein tolles Event bieten zu können – und sitzt vor leeren Stühlen. Vielleicht ist deine Zielgruppe gar nicht an einer Lesung interessiert? Überlege dir, ob die Leser deines Buches sich vorstellen könnten, eine solche Veranstaltung zu besuchen und lege deinen Vortrag danach aus. Liest du beispielsweise aus deinem Kinderbuch, musst du dich auf ein ganz anderes Publikum einstellen als bei einem Krimi.

Das Konzept

Zu Beginn solltest du dir Gedanken über ein Lesungskonzept machen. Du hast noch nie eine Autorenlesung veranstaltet? Dann schau dir andere Autorenveranstaltungen an und mach dir Stichpunkte, was dort gut und was weniger gut gelaufen ist. Setze alle Eckpunkte deiner Lesung fest, damit der Tag reibungslos abläuft. Diesen Plan und alle organisatorischen Fragen solltest du in einem Vorgespräch mit dem Buchhändler beziehungsweise Veranstalter absprechen.

Das Vorgespräch mit dem Buchhändler

Hast du einen Buchhändler für eine Buchlesung gewonnen, solltest du in einem frühzeitigen Termin alle notwendigen organisatorischen Punkte klären. Frage auch nach Erfahrungswerten, worauf du achten sollst und worauf die Leser besonders gut reagieren. Sprich alles vom Termin über den Büchertisch bis hin zu einer Signierstunde ab.

Beispielsweise können zu klärende Eckdaten sein:

  • An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit findet die Veranstaltung statt und wie lange dauert sie?
  • Soll es einen Büchertisch geben und wie viele Bücher wird die Buchhandlung bestellen?
  • Welchen Ablauf soll die Lesung haben?
  • Soll es darüber noch Ausführungen zum Thema, eine Fragerunde oder Ähnliches geben?
  • Gibt es im Anschluss an die Lesung für dich die Möglichkeit, dein Buch zu signieren?
  • Findet eine Bewerbung von Seiten der Buchhandlung aus statt, oder bist du als Autor für das Erscheinen der Gäste verantwortlich?
  • Wird ein Autorenhonorar beziehungsweise eine Reisekostenpauschale gezahlt?

Kann ich bei einer Autorenlesung Honorar verlangen?

Die Frage des Autorenhonorars für Lesungen sorgt oft für Diskussionen. Lesungshonorare sind eine zusätzliche und wichtige Einnahmequelle für Autoren. Buchhandlungen locken bekannte Autoren mit hohen Beträgen – für unbekannte Schriftsteller bleibt nicht mehr viel Budget übrig. Buchhändler sehen eine Lesung oft als Chance für Self-Publisher, Werbung für das eigene Buch zu machen. Laut ver.di wird ein durchschnittliches Lesehonorar in Höhe von 300 Euro empfohlen. Entscheide für dich selbst, wie viel dir die Werbeplattform im Buchhandel wert ist und ob und welches Autorenhonorar dir wichtig ist. Sprich diesen Punkt rechtzeitig an und sucht nach der optimalen Lösung für beide Seiten.

Der Veranstaltungsort

Schaue dir vorab die Location der Lesung einmal genau an und mache dir dabei Notizen, die du in deine Planung mit einbeziehst. Wie sieht es dort aus? Wo wirst du bei der Lesung sitzen, wo das Publikum? Brauchst du ein Mikrofon und sind andere Medien wie etwa ein Beamer vor Ort, die du nutzen kannst?

Mehrwert bieten

Um deinem Publikum etwas zu bieten, musst du kreativ werden. Bei einer Umfrage hab der Großteil von 18,55 Millionen Befragten an, in der Freizeit bis 2019 nie ein Buch zur Hand genommen zu haben. Locke deine Zuhörer also mit mehr als nur einer klassischen Literaturlesung. Ob eine Veranstaltung an einem ungewöhnlichen Ort, mit Musikbegleitung oder einer szenischen Lesung – lass dir etwas einfallen, wie du das Event auflockern und dein Publikum bespaßen kannst. Lade einen Spezial-Gast aus deinem Themenbereich ein, mit dem du im Anschluss diskutierst, oder bring passende Snacks zu einer Vorstellung deines Portugal-Reiseführers mit. Durch solche Aktionen weckst du auch die Aufmerksamkeit des ein oder anderen Journalisten.

Unter den tredition-Autoren, die Autorenlesungen veranstalten, berichten 37 Prozent vom Erfolg ihrer Lesung durch einen außergewöhnlichen Leseort, 17 Prozent setzen auf Musikbegleitung und 12 Prozent auf die aktive Teilnahme der Leser an einer Krimilesung.

Welche zusätzlichen Maßnahmen für eine Autorenlesung bringen den meisten Mehrwert?

Außergewöhnlicher Ort34 %
Musikbegleitung17 %
Krimilesung12 %
Plakate und Flyer10 %
Spezial-Gast für Diskussionsrunde10 %
Szenische Lesung3 %
Situatives Catering2 %
Mitmachlesung2 %
Passende Raumgestaltung2 %
Provokante Diskussionen1 %

Wie kann man eine Autorenlesung bewerben?

Für Self-Publisher ist es aufgrund mangelnder Bekanntheit oft nicht ganz leicht, Gäste für eine Autorenlesung zu gewinnen. Lass dich davon nicht abschrecken. Selbst bekannte Autoren tragen ihren Text bei einer Lesung mitunter vor leeren Stuhlreihen vor. Ein kleines, aber interessiertes Publikum ist oft mehr wert als viele Besucher, die sich vielleicht gar nicht für dein Buch interessieren.

Damit die Zuhörer von deiner Lesung erfahren, solltest du vorab an unterschiedliche Werbemöglichkeiten denken. Etwa durch Flyer oder Plakate in der Buchhandlung und in den umliegenden Cafés und Supermärkten oder einem Hinweis in regionalen Veranstaltungskalendern. Kontaktiere die lokale Presse und erstelle eine Veranstaltung auf Facebook, zu der du das passende Publikum einlädst. Kündige die Lesung über deine Social Media Kanäle an. Vielleicht bietet dein Verlag oder Self-Publishing-Dienstleister ebenfalls Unterstützung an? Und wie wäre eine Anmeldung, um abschätzen zu können, wie viele Zuhörer kommen werden? Sprich dich damit am besten mit der Buchhandlung oder den Veranstalter ab.

Wie läuft eine Autorenlesung ab?

Programmpunkte

Eine Autorenlesung besteht aus einer Autorenpräsentation und Buchvorstellung, der Buchlesung und einer Fragerunde am Ende. Im Anschluss gibt es oft einen Büchertisch, an dem das Buch verkauft und vom Autor signiert wird. Für deine Lesung solltest du insgesamt nicht mehr als anderthalb Stunden einplanen. Bei einer längeren Veranstaltung riskierst du, dass deine Zuhörer sich langweilen oder frühzeitig gehen – und dein Buch beim anschließenden Büchertischverkauf nicht gekauft wird!

Autorenpräsentation und Buchvorstellung

Ein gelungener Start einer Autorenlesung bestimmt den restlichen Ablauf. Mach dir also rechtzeitig Gedanken darüber, wie du anfängst. Sag ein paar Worte zu dir, auch eine Prise Humor schadet nicht, wenn es zu deinem Werk passt. Und keine Panik, wenn du nervös bist. Das geht auch den meisten bekannten Autoren so! Finde nach wenigen Worten eine Überleitung zu deinem Buch. Vielleicht erzählst du, wie du zum Schreiben gekommen bist und wie dein aktuelles Werk entstanden ist. Aber fasse dich kurz und vergiss nicht: Das Buch steht im Mittelpunkt. Mach deine Zuhörer neugierig. Worum geht es, was ist das Besondere daran?

Buchlesung

Die eigentliche Buchlesung ist das Kernstück jeder Autorenveranstaltung. Der Erfolg einer Lesung hängt daher auch von der Auswahl und vom Vortrag des Textes ab. Starte nicht einfach beim Buchanfang, sondern überlege dir Textstellen, in denen das Thema deines Buches deutlich wird. Aber verrate nicht zu viel. Und brich zwischen den einzelnen Textausschnitten kurz ab, erzähle etwas zur Entstehung des Buches, streue Anekdoten ein oder liefere Hintergrundinformationen. Übe deine Lesung vorab unbedingt zu Hause und setze dir Bemerkungen zur Vortragsweise. So kannst du Betonungen hervorheben und sinnvolle Pausen markieren.

Fragerunde und Signierzeit

Kalkuliere Zeit am Ende deiner Autorenlesung, in der deine Zuhörer Fragen stellen können. Bereite dich auf mögliche Fragen vor und gehe offen auf sie ein. Als runden Abschluss einer Lesung bietet sich eine kurze Signierstunde an, bei der das Publikum nochmal mit dir sprechen und dein Buch mit einer persönlichen Widmung mit nach Hause nehmen kann.

Am Tag der Veranstaltung

Gönn dir vor der Veranstaltung Zeit für die Vorbereitung. Sei lieber etwas früher da. Stelle dir ein Wasserglas bereit oder nimm dir Salbei- oder Ingwertee mit, die sind gut für die Stimme und haben einen entspannenden Effekt. Und vergiss nicht, jemanden mit einer Kamera mitzubringen, um anschließend Bild- und Videomaterial für deine Werbemaßnahmen zu haben.

Spätestens wenn die ersten Zuhörer eintrudeln, ist es völlig normal, nervös zu werden. Aber keine Sorge, sie sind immerhin da, um etwas über dich und dein Werk zu erfahren. Schau sie dir am Anfang genau an, um dich besser auf sie einzustellen. Wie ist die Altersstruktur, wie ist die Stimmung im Publikum? Und sei nicht böse, wenn ein Zuhörer mal einschläft. Eine erfahrene Autorin erzählte die schöne Anekdote, dass fast in jeder Lesung jemand wegnickt, oft gerade in der ersten Reihe. Nimm das nicht persönlich, oft sind es die „Mitgeschleppten“, die jemanden begleiten, oder die Zuhörer sind nach einem Arbeitstag einfach müde und entspannen sich. Tröste dich damit, dass das selbst bei den bekanntesten Autoren vorkommt!

Die Nachbereitung

Genauso wichtig wie die Vorbereitung und die Autorenlesung ist die anschließende Analyse. Was hat gut funktioniert und was ist weniger gut gelaufen? Waren die Zuhörer begeistert oder gab es negative Reaktionen? Auch Fotos und Videos von der Lesung können nützlich sein, um von außen betrachtet zu überlegen, wie du dich verbessern kannst. Außerdem eignen sie sich wunderbar für weitere Marketingmaßnahmen: Berichte auf deiner Homepage, deinem Blog, deinen Autoren- oder Buchseiten und den sozialen Netzwerken davon und weise auf die nächsten Veranstaltungen hin. So stärkst du deine Autorenmarke und baust eine Lesercommunity auf!

Fazit

Ob Wiederholungstäter oder Anfänger, jede Autorenlesung ist anders. Das hängt vom Publikum genauso ab wie von deinen Programmpunkten. Überlege dir, ob eine Lesung das Richtige für dich ist und ob du dich den Herausforderungen einer solchen Veranstaltung stellen willst. Sprich auch mit anderen Autoren über ihre Erfahrungen. Eine Lesung bietet dir die Möglichkeit, mit deinen Lesern in Kontakt zu kommen und Rückmeldungen zu deinem Buch zu bekommen.

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Verfasst aus unserem Team von

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